
«Ich denke entsprechend den Ideen der Massen, antworte auf die Anliegen der Massen, handle nach den Bedürfnissen der Massen und biete den Massen Hilfe. »
Li Jun ist Sekretärin des Parteikomitees und Direktorin des Yongfeng-Nachbarschaftskomitees in Shenyang-Stadt in der Provinz Liaoning. Ihr langanhaltendes und selbstloses Engagement für die Gemeinde hat nachhaltige Veränderungen in diese städtische Nachbarschaft gebracht. Ihre Bemühungen haben nicht nur die Strom- und Wasserversorgung verbessert, sondern es wurden auch die Beziehungen innerhalb der Gemeinde wiederbelebt. Obwohl sie durch diese harte Arbeit schwerkrank wurde, hat sie nicht aufgehört.
Bevor sie in den Vorruhestand ging und sich der Arbeit für die Entwicklung der Gemeinde widmete, hatte Li vier Jahrzehnte gearbeitet und war von einer einfachen Verkäuferin in eine Führungsposition aufgestiegen. Im März 1999 zog sie sich aus der Führung des regionalen technischen Koordinationsbüros zurück und beschloss, der Gemeinde zu dienen, indem sie die Verantwortung einer “Straßenältesten” übernahm. Die Realität der Situation belastete sie jedoch sehr. Die Gemeinde Yongfeng ist ein altes städtisches Wohngebiet, wo Vieles heruntergekommen ist. Das Gebiet wird von älteren Menschen und Arbeitern/-innen bewohnt. Als neu gewählte Direktorin des Nachbarschaftskomitees wurde sie sofort unverdient zum Ziel des Zorns der Anwohnerschaft. Sie war jedoch entschlossen, deren Verständnis und Unterstützung zu gewinnen; sie hielt durch und es gelang ihr, die Probleme der Gemeinde erfolgreich zu lösen.
Zum Beispiel waren einmal 477 Haushalte von einem defekten Heizsystem betroffen und die Bewohner/-innen hatte immer wieder protestiert. Li erfuhr davon und besuchte mit einer Gruppe von Kadern und Parteimitgliedern alle Haushalte und motivierte sie zur Mithilfe. Lis Enthusiasmus, Ehrlichkeit und Geduld haben schließlich deren Herzen erreicht. In weniger als einem Monat hatte sie 300.000 Yuan gesammelt, um das Heizsystem auszubessern. Das Geld wurde übergeben, die Arbeit sofort begonnen und das Projekt abgeschlossen. Unter ihren zahlreichen anderen Projekten hat Li um Spenden für eine Person aus der Nachbarschaft mit einem bösartigen Tumor gebeten, hat Beerdigungen für arme Familien veranlasst, Möglichkeiten der Wiederbeschäftigung für Arbeitslose gesucht und Aktivitäten im Rahmen eines Hilfsprogramms für Tsunami-Opfer in Südasien organisiert. Egal, wie ernst oder wie klein das Problem ist, sie will unbedingt helfen und das hat ihre Nachbarschaft zu einem Ort gemacht, in dem es sich besser leben lässt.
Zum Beispiel waren einmal 477 Haushalte von einem defekten Heizsystem betroffen und die Bewohner/-innen hatte immer wieder protestiert. Li erfuhr davon und besuchte mit einer Gruppe von Kadern und Parteimitgliedern alle Haushalte und motivierte sie zur Mithilfe. Lis Enthusiasmus, Ehrlichkeit und Geduld haben schließlich deren Herzen erreicht. In weniger als einem Monat hatte sie 300.000 Yuan gesammelt, um das Heizsystem auszubessern. Das Geld wurde übergeben, die Arbeit sofort begonnen und das Projekt abgeschlossen. Unter ihren zahlreichen anderen Projekten hat Li um Spenden für eine Person aus der Nachbarschaft mit einem bösartigen Tumor gebeten, hat Beerdigungen für arme Familien veranlasst, Möglichkeiten der Wiederbeschäftigung für Arbeitslose gesucht und Aktivitäten im Rahmen eines Hilfsprogramms für Tsunami-Opfer in Südasien organisiert. Egal, wie ernst oder wie klein das Problem ist, sie will unbedingt helfen und das hat ihre Nachbarschaft zu einem Ort gemacht, in dem es sich besser leben lässt.
Yongfeng Neighborhood Committee (Yongfeng-Nachbarschaftskomitee)
Ostasien | China
