Jeden Freitag speist Marta Lamas Encabo mit ihrer selbstgewählten Familie: 12 Frauen, die in ihr Haus kommen. Ihre Blutsverwandten, Mutter, Vater und Bruder, sind tot. “Wahlmöglichkeit” ist ein wichtiges Wort in ihrem Leben. Sie hat in Mexiko eine Organisation gegründet, die das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche befürwortet, die Informationsgruppe für Selbstbestimmte Fortpflanzung (GIRE). Sie schreibt, agiert, denkt und debattiert.
Marta Lamas Encabo mag Katzen und Bücher. Sie schläft mit beiden, die Katzen in ihrem Bett, die Bücher neben sich. Sie wurde in Mexiko-Stadt geboren und wuchs in einer aus Argentinien stammenden Familie auf, umgeben von materiellem Wohlstand und persönlicher Freiheit. “Als ich den Kontrast zwischen Mexiko und anderen Orten sah, machte mich das wütend. Ich wurde politisch radikal, als ich noch sehr jung war; ich verband mich mit der Linken und später mit dem Feminismus.” Das Singen beschert ihr die größte Freude im Leben, aber aufgrund ihres sozialen Gewissens entschied sie sich, sich der feministischen Politik zu widmen.
Sie ist als eine der prominentesten Personen, die für die Rechte der Frauen in Mexiko kämpft, anerkannt. Seit drei Jahrzehnten ist sie eine standhafte Verteidigerin der Frauen. Ihre aktuelle Arbeit konzentriert sich auf das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche. Sie glaubt, dass jede Frau die Kontrolle über ihre eigene Fortpflanzung haben sollte und dass dies eine grundlegende Freiheit und ein wesentliches Menschenrecht für Frauen ist. “Wir müssen versuchen, das Gesetz zu ändern, Organisationen zu bilden und über wichtige Themen wie Schwangerschaftsabbrüche zu informieren. Der andere Bereich, dem nachzugehen für mich sehr interessant ist, ist die intellektuelle Arbeit, das Publizieren. Aus diesem Grund gebe ich eine Zeitschrift heraus mit dem Namen ‘Feministische Debatte’.”
Marta gründete das Simone-de-Beauvoir-Institut für Mitarbeiterführung, um Führungskräfte für die Frauenbewegung und die feministische Bewegung auszubilden. Sie gründete auch Semillas A.C., eine Institution, die nach Projekten für alle Art Frauen sucht und diese unterstützt. Sie ist immer in den Massenmedien präsent, da sie über Themen schreibt, die das Leben der Frauen betreffen. Pro Monat wird sie in den Massenmedien durchschnittlich zehn Mal erwähnt. Sie bestimmt die öffentliche Meinung.
Sie ist als eine der prominentesten Personen, die für die Rechte der Frauen in Mexiko kämpft, anerkannt. Seit drei Jahrzehnten ist sie eine standhafte Verteidigerin der Frauen. Ihre aktuelle Arbeit konzentriert sich auf das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche. Sie glaubt, dass jede Frau die Kontrolle über ihre eigene Fortpflanzung haben sollte und dass dies eine grundlegende Freiheit und ein wesentliches Menschenrecht für Frauen ist. “Wir müssen versuchen, das Gesetz zu ändern, Organisationen zu bilden und über wichtige Themen wie Schwangerschaftsabbrüche zu informieren. Der andere Bereich, dem nachzugehen für mich sehr interessant ist, ist die intellektuelle Arbeit, das Publizieren. Aus diesem Grund gebe ich eine Zeitschrift heraus mit dem Namen ‘Feministische Debatte’.”
Marta gründete das Simone-de-Beauvoir-Institut für Mitarbeiterführung, um Führungskräfte für die Frauenbewegung und die feministische Bewegung auszubilden. Sie gründete auch Semillas A.C., eine Institution, die nach Projekten für alle Art Frauen sucht und diese unterstützt. Sie ist immer in den Massenmedien präsent, da sie über Themen schreibt, die das Leben der Frauen betreffen. Pro Monat wird sie in den Massenmedien durchschnittlich zehn Mal erwähnt. Sie bestimmt die öffentliche Meinung.
Grupo de Información en Reproducción Elegida (GIRE) (Informationsgruppe für Selbstbestimmte Fortpflanzung)
Lateinamerika und die Karibik | Mexiko
