«Ich ehre den Weg, auf dem sich jeder Mensch befindet. Ich glaube daran, dass alle unsere Gebete uns führen zu dem großen Mysterium oder Geist oder Gott.»
Mutter Mary Elizabeth Thunder, Gründerin der Thunder Ranch und Blue Star Church in Texas, ist weltweit für ihre Lehren über die friedensschaffende Kraft von Frauen bekannt; ebenso für ihre Kraft, Menschen vieler Glaubensrichtungen und Kulturen zu vereinigen. Sie hatte eine zentrale Rolle bei verschiedenen Wolf Songs – internationalen Versammlungen indigener Ältesten für den Frieden. Der Dalai-Lama hat sie gebeten, auf der Spirituellen UN, einem internationalen Treffen spiritueller Führer/-innen, über Frieden und Frauen zu sprechen. Sie entwickelt eine Studie über Frauenrollen in den Weltreligionen.
Geboren 1944 am “D-Day”, dem Beginn der Befreiung Europas im Zweiten Weltkrieg, glaubt Mary an die Bedeutung ihres Geburtsdatums: Sie war dazu bestimmt, die Menschen zum Frieden zu führen. Ihr eingeschlagener Weg ist einer des Lernens, Dienens und der Erleuchtung. Teils amerikanische Ureinwohnerin, teils Irin und adoptierte Lakota, verließ Thunder eine Vergangenheit von Verzicht, Missbrauch und Vernachlässigung durch ihre Familie, um in Indianapolis die Schule abzuschließen und an der Universität Indiana zu studieren. Sie arbeitete als Sekretärin für den Ausschuss für Öffentliche Sicherheit der Stadt Indianapolis und diente als Verbindung zum Menschenrechtsausschuss, wo sie mit Martin Luther King, Dick Gregory und anderen arbeitete. Nachträglich wurden ihr die “Sieben Schlüssel zur Stadt” und zwei Auszeichnungen des Gouverneurs verliehen.
1981 veränderte ein Herzanfall ihren Kurs. Sie beschreibt eine “Jenseitserfahrung”, die sie veranlasste, als Drogen- und Alkoholspezialistin für ein indisches Zentrum in Texas zu arbeiten. Ihr Jahr als Drogenberaterin sollte helfen, künftige Modelle des Dienens, Heilens und der Spiritualität zu entwerfen. Sie verließ ihre Stelle und begann ihr Leben als Wanderlehrerin. Die nächsten sieben Jahre lebte sie in ihrem Kleinbus und lehrte; oft benutzte sie den Sonnentanz, ein Gebetsritual der amerikanischen Ureinwohner, um anderen zu helfen.
Thunders anhaltendes Streben nach Vision führte sie zu einer bahnbrechenden neuen Art der Suchtbewältigung, durch die Zusammenfügung zeremonieller Bräuche der Ureinwohner, moderner Suchtberatung und dem 12-Stufen-Programm. 1989 wurde sie durch eine Vision und den Rat ihrer Ältesten dazu geleitet, die Thunder Ranch und die Blue Star Church zu gründen. Tausende Menschen haben hier einen Weg zu besserem Leben und die Bewältigung von Sucht und Missbrauch gelernt, sowie ein Leben des Friedens und Dienens zu führen.
1981 veränderte ein Herzanfall ihren Kurs. Sie beschreibt eine “Jenseitserfahrung”, die sie veranlasste, als Drogen- und Alkoholspezialistin für ein indisches Zentrum in Texas zu arbeiten. Ihr Jahr als Drogenberaterin sollte helfen, künftige Modelle des Dienens, Heilens und der Spiritualität zu entwerfen. Sie verließ ihre Stelle und begann ihr Leben als Wanderlehrerin. Die nächsten sieben Jahre lebte sie in ihrem Kleinbus und lehrte; oft benutzte sie den Sonnentanz, ein Gebetsritual der amerikanischen Ureinwohner, um anderen zu helfen.
Thunders anhaltendes Streben nach Vision führte sie zu einer bahnbrechenden neuen Art der Suchtbewältigung, durch die Zusammenfügung zeremonieller Bräuche der Ureinwohner, moderner Suchtberatung und dem 12-Stufen-Programm. 1989 wurde sie durch eine Vision und den Rat ihrer Ältesten dazu geleitet, die Thunder Ranch und die Blue Star Church zu gründen. Tausende Menschen haben hier einen Weg zu besserem Leben und die Bewältigung von Sucht und Missbrauch gelernt, sowie ein Leben des Friedens und Dienens zu führen.
